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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Sonntag, 17. Dezember 2017

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Lichtblicke: Mit kultureller Bildung von der Kita in die Schule

Die Modellphase des Projektes "Mit kultureller Bildung von der Kita in die Schule" im Netzwerk für Kultur und Bildung im Stadtbezirk Ricklingen geht zu Ende. Zum Abschluss sind alle Interessierten eingeladen, sich am Mittwoch (31. Oktober 2012) von 16 bis 18 Uhr im Freizeit- und Bildungszentrum Weiße Rose (Raum 250), Mühlenberger Markt 1, über das Projekt zu informieren.

Unter dem Titel "Lichtblicke" werden in einer Ausstellung Lichtobjekte gezeigt, die Kinder verschiedener Einrichtungen des Stadtbezirkes Ricklingen im Sommer gestaltet haben. Die Kunstschule KunstWerk e.V. präsentiert drei begehbare Buden, in denen Kinder mit Licht experimentieren können. Im Elterncafé haben die BesucherInnen Gelegenheit, sich mit MitarbeiterInnen aus Freizeitheimen, Kindertagesstätten und Grundschulen über die Erfahrungen mit dem Projekt und die weiteren Pläne rund um die kulturelle Bildung für Kinder auszutauschen. Für die Kinder findet parallel eine Halloween-Party im Freizeitheim statt.

Seit zwei Jahren erarbeitet die Stadtteilkulturarbeit der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit Kindertagesstätten, Grundschulen, der städtischen Musikschule, dem Theaterpädagogischen Zentrum, den Stadtbibliotheken Ricklingen und Mühlenberg sowie KünstlerInnen und KulturpädagogInnen ein System kultureller Bildung bezogen auf den Stadtteil.

Zielgruppe sind alle Vorschulkinder der Kindertagesstätten beziehungsweise des ersten Jahrgangs der Grundschulen. Die Projekte beginnen mit den VorschülerInnen und werden mit den Kindern in der ersten Grundschulklasse fortgesetzt. Auf dem Programm stehen Kunst - Abenteuer mit Farben und Formen, Musik - Welt der Töne und Rhythmen, Theater - Ausdruck mit Körper und Stimme sowie Literatur - Lust auf Lesen und Kreatives. Die Einrichtungen der Stadtteilkultur arbeiten eng mit den Kindertagesstätten und Grundschulen zusammen, um alle Kinder zu erreichen und setzen gegebenenfalls die Arbeit in ihren Häusern fort.

Das Projekt wird seit 2011 bis Ende dieses Jahres vom Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) unterstützt. Parallel wird zurzeit ein Netzwerk für Kultur und Bildung aufgebaut, um die kulturelle Bildung im Stadtbezirk zu systematisieren und verankern.

[Pressemitteilung LH Hannover, 26.10.2012]

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