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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Sonntag, 17. Dezember 2017

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Jesse Jeng (CDU) zu den Zuständen an der Johannes-Kepler-Realschule und weiteren Brennpunktschulen

Jesse Jeng (CDU) zu den Zuständen an der Johannes-Kepler-Realschule und weiteren Brennpunktschulen

CDU-Landtagskandidat Jesse Jeng: Zustände an Johannes-Kepler-Realschule und weiteren Brennpunktschulen sind Folge fehlender Verteilung von Geflüchteten und Gießkannenprinzip in der Integrationspolitik
In kurzen Abständen haben sich Eltern und Lehrer der Schulen Johannes-Kepler-Realschule, Grundschule Mühlenberg und der Peter-Ustinov-Schule hilfesuchend an Öffentlichkeit und Politik gewandt.
„Kultur der Gewalt“, „Nicht-Erfüllung von Lehrplänen“, „mangelnde Sprachkenntnisse“ sind dabei Stichworte die, verstärkt im Stadtbezirk Ricklingen, immer wieder fallen.

„Wir müssen uns eingestehen, dass wir offensichtlich nicht die Lehren aus vergangenen Zuwanderungsbewegungen nach Deutschland genügend in praktische Politik haben einfließen lassen“ sagt dazu der CDU-Landtagskandidat im Stadtbezirk Ricklingen Jesse Jeng.

Er führt weiter aus: „Die untragbaren Zustände an den Schulen im Stadtbezirk Ricklingen sind die Folgen einer fehlenden Verteilung von Geflüchteten sowie dem Gießkannenprinzip bei Integrationsmaßnahmen in der Bildungspolitik.“

„Insbesondere für Kinder von Zugewanderten gilt: Nur bei ausreichend Kontakt zur integrierten Mehrheitsbevölkerung, ist gute Integration möglich. Deshalb muss die Landesregierung sich durchringen endlich wirksame Wohnsitzauflagen für Geflüchtete durchzusetzen, bei denen Flüchtlingen in den ersten Jahren ihr Wohnsitz zugewiesen würde. Dadurch würden Stadtbezirke und damit Schulen unterstützt, die ohnehin über einen hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund im Allgemeinen und Kindern mit Migrationshintergrund im Speziellen verfügen“, erklärt Jeng.

Darüber hinaus müsse Schluss sein mit dem Gießkannenprinzip bei integrationspolitischen Maßnahmen in der Bildungspolitik, führt Jeng aus: „Es hilft nichts – Sprachförderung, Schulsozialarbeit und andere Maßnahmen müssen sich zuallererst auf die Schulen konzentrieren, bei denen sie dringendst gebraucht werden. Dabei sind fünf Schulsozialarbeiterstellen für Hannover von landesweit 20 vorgesehenen ein Anfang den ich begrüße, aber mehr auch nicht!“

(Pressemitteilung Jesse Jeng, CDU Kreisverband Hannover-Stadt, 20.06.2017)

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