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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Samstag, 17. November 2018

Migrationspolitischer Sprecher der JU Niedersachsen, Jesse Jeng: “Stadt und Land müssen Wahlkampfversprechen für Brennpunktschulen endlich einhalten!”

Zwei hannoversche Brennpunktschulen warten immer noch auf die Umsetzung der im Landtagswahlkampf versprochenen Hilfen. Der Peter-Ustinov-Schule und der Grundschule Mühlenberg, die beide über einen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund von circa 90% verfügen, wurden seitens der Stadt Hannover bereits im letzten Jahr „multiprofessionelle Teams“ versprochen, die sich im Besonderen um die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern aus sozial herausfordernden Verhältnissen kümmern sollten. Zwischenzeitlich ist nun nur eine Fachkraft für interkulturelle Bildungsarbeit seitens der Stadt Hannover geplant.

Dazu äußert sich der migrationspolitische Sprecher der Jungen Union Niedersachsen, Jesse Jeng, enttäuscht: „Im letzten Jahr, als die Herausforderungen von Brennpunktschulen offenbar wurden, wurden den betroffenen Schulen viele Versprechen seitens der Politik gemacht. Jetzt, wo das Thema nicht mehr im Fokus der Öffentlichkeit steht, scheint es, als würden die Versprechen still und heimlich abgeräumt. Diese Vorgehensweise wird den Herausforderungen nicht gerecht. In einer Stadt, in der Sozialdemokraten regieren und offensichtlich Geld für einen neuen Konzertsaal vorhanden ist, dürfen nicht gleichzeitig arme Kinder weiterhin auf der Strecke bleiben!“

(Pressemitteilung Junge Union Niedersachsen, Jesse Jeng, 14.02.2018)

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